§ 32 AuslWBG – Wirkung und Durchführung der gerichtlichen Entscheidung

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(1) Wird in der Entscheidung über einen nach § 31 Abs. 1 gestellten Antrag festgestellt, daß die in diesem Gesetz geforderten Voraussetzungen für die Anerkennung des angemeldeten Auslandsbonds vorliegen, so hat der Auslandsbevollmächtigte die in § 27 bezeichneten Maßnahmen zu treffen, sobald die Entscheidung rechtskräftig geworden ist.

(2) Wird in der Entscheidung die in Absatz 1 bezeichnete Feststellung nicht getroffen, so wird die ablehnende Entscheidung des Auslandsbevollmächtigten mit der Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung verbindlich. § 21 Abs. 4 und § 37 Abs. 3 bleiben unberührt.

Stand des Gesetzes (gilt für das gesamte AuslWBG, nicht nur diese Vorschrift):

Zuletzt geändert durch Art. 203 V v. 31.8.2015 I 1474

Datenstand (gesetze-im-internet.de): 6. Mai 2026